Verlagsabsagen für Bestseller- Autoren

Sehr verehrte Damen und Herren, Ladys and Gentlemen,

heute präsentiere ich euch die großen, die ganz großen! Jene Autoren, die es auf der Bestsellerliste nach ganz oben geschafft haben, diejenigen, die mit ihren Büchern einen Umsatz von vielen tausenden Euros machen – die Autoren, fast ohne Verlag!

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Hä…Moment! Das sollte ich vielleicht genauer erklären: Also in weniger dramatisch, dies ist ein Motivationspost, für jene Autoren, die fast keinen Verlag bekommen hätten, nun aber weltberühmt sind. Liebe Autoren, seht es als Motivation, alle anderen: fühlt euch gut unterhalten 😊

Beginnen wir mit der Queen of magic, der Mama von Harry Potter, der großartigen und unfassbar guten Joanne K. Rowling. Erst letztens veröffentlichte sie einen Post, mit einem Bild ihrer Verlagsabsagen – und DAS waren echt viele! „Ein Fan hatte Rowling zuvor gebeten, ihr ein Foto der Absageschreiben für Harry Potter zu schicken. Die seien alle in einer Kiste auf ihrem Dachboden, antwortete Rowling und machte stattdessen die Absagen an ihr Pseudonym öffentlich.“ (Vgl. http://www.sueddeutsche.de/kultur/absage-fuer-robert-galbraith-so-haben-verlage-das-manuskript-von-jk-rowling-abgelehnt-1.2923557)

Dieser Post war jedoch keinesfalls als Kritik an jenen Verlagen gesehen, sondern sollte Autoren motivieren, ihren Traum zu leben und niemals aufzugeben.

 

Machen wir weiter mit Stephen King – seine Karriere ist eigentlich seine Frau zu verdanken, die das Manuskript rettete, nachdem King dafür so viele Absagen erhielt, dass er es in den Mülleimer warf. Man welcher Verlag würde bitte einen Stephen King ablehnen?! Die werden sich heute schwarz ärgern…

Und als letzte Autorin, von der allerdings bekannt sein dürfte, dass sie viele, viele Absagen und Kritiken einstecken musste, ist Astrid Lindgren. Viele Verlage nahmen ihre „Pippi Langstrumpf“ nicht, da sie als sehr frech dargestellt wird, und man solche Bücher als nicht pädagogisch wertvoll ansah. Dieses Problem hatte sie auch bei weiteren Romanen, sie waren schlichtweg zu „gefährlich“ für die Kinder – sie könnten daraus ja lernen, wie man Spaß hat…hust.

 

Egal ob Bestsellerautor oder (noch) verlagslos. Mit diesem Post möchte ich euch einfach zeigen, dass auch die ganz großen definitiv auf der Suche nach einem Verlag waren, weil zunächst einfach niemand an ihren Erfolg glaubte. Die erste Auflage von Harry Potter betrug 500 Bücher, mittlerweile ist dieses Buch eines der erfolgreichsten weltweit.

 

Mit diesen motivierenden Worten wünsche ich euch einen wunderschönen Tag, machts gut, wir hören uns morgen! 😊

 

 

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