Eine Hommage an den Broadway, an Märchen und an das Potenzial guter Geschichten.
Autor: Sarah
Haus des Geldes Teil 5 (Netflix)
Eindrucksvolle Bilder, jede Menge Pyrotechnik, gewitzte Dialoge, starkes Schauspiel.
Der erste letzte Tag (Sebastian Fitzek)
Es hätte ein amüsanter, kurzweiliger Roadtrip mit ein paar neuen Gedankenanstößen werden können. Hätte.
Hellersdorfer Perle (Katja Oskamp)
Bisschen proletisch, bisschen schmierig, aber verdammt gute Pointen.
Noah (Takis Würger)
Was Takis Würger kann: Interesse an einer Person und ihrer Vergangenheit wecken. Erneut ein solider Einstieg in die eigene Recherche.
Evig Roses – Mut will gelernt sein (Bd.7) (Jasmin Welsch)
Es ist kein Bilderbuch-New adult, es ist freizügig, ein bisschen wild und chaotisch, bleibt sich selbst dabei treu und verliert sich nicht ab Seite drei in Klischees und toxischen Werten.
Der Tag, an dem Papa ein heikles Gespräch führen wollte (Mark-Uwe Kling)
Was Papa mit seiner Stecker-in-Steckdose-Metapher nicht hinbekommt, schafft er mit viel Witz unfreiwillig nebenbei: Aufklären, Erklären und vor allem enttabuisieren. Witzig.
„Ich will nicht mehr lesen, dass ich eine Exotin bin!“ – Fränzi Kühne im Gespräch
»Ich weiß, dass ich als junge Frau in meiner Position oft eine Exotin bin!«
Was Männer nie gefragt werden: Ich frage trotzdem mal [Fränzi Kühne]
“Was Männer nie gefragt werden” stellt Männern die Fragen, die Frauen in Interviews so gerne gestellt werden.
Willkommen im Real Life [Florian Mundt]
YouTuber, die mit Mitte 20 ihre Biografie schreiben, gibt es zuhauf und nicht immer ist das lesenswert. In diesem Fall schon.