»Leibig schrieb wieder einmal einen raffinierten Whodunit-Krimi mit gelungener Spannung und herrlich trockenem Humor.«
Autor: Sarah
GOTT [Ferdinand von Schirach]
»Nicht nur ein allgemeiner moralischer, ethischer, aber auch historischer Diskurs, den Schirach hier eröffnet, sondern vor allem ein Apell an jeden, sich mit diesem, gesellschaftlich oft tabuisierten Thema auseinanderzusetzen!«
Niemand wird vergeben [Martin Krist]
»Den Verlauf der Geschichte und insbesondere das Ende muss man mögen, mir fehlte es hier leider an Tiefgang, den man aus anderen Werken des Autors kennt.«
Unter meinem Bett [Sandy Mercier]
»Ich hatte auf mehr gehofft!«
Verborgene Schreie [Emely Dark]
»Ein Thriller, der sich mühelos durchsuchten lässt!«
Blasse Spuren [Timo Leibig]
Mit fetzigen Dialogen und dem nötigen Witz bin ich förmlich durch die Seiten geflogen und hatte auch diesen Teil der Reihe innerhalb weniger Stunden beendet.
Nacht im März [Timo Leibig]
Leibig weiß seinen Figuren mittels subtilem Humor und einer feinen Emotionalität Charakter zu geben. Die Geschichte entwickelt eben dadurch einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann!
»Nackt im Hotel« [Jo Schück]
Von der entfernten Bekannten über friends with benefits, Freunden fürs Leben und Blutsbrüdern – einschließlich der Frage, warum hier noch gegendert wird – beleuchtet Jo Schück in diesem Buch viele Blickwinkel der Freundschaft.
Kunst in der Krise: #Musicalmittwoch mit Ann Sophie Dürmeyer
»Wir können nur hoffen, dass es sich wirtschaftlich stabilisiert und wir in Zukunft mit Jobs rechnen können, die uns ein Leben ermöglichen, in dem wir weiterhin von der Kunst leben können.« (Ann Sophie Dürmeyer)
Ein wenig Farbe [Kritik]
Douwes ist zum ersten Mal für mich wirklich authentisch in einem Stück, muss sich nicht hochpushen oder als vermeintlicher Musicalstar punkten.