Die Verknüpfungen untereinander, die Liebe zum Detail und die unterschiedlichen Stile der Autor:innen machen Spaß und sind die perfekte Lektüre für zwischendurch oder einen echten Grusel-Marathon. Die Empfehlung geht raus!
Kategorie: Rezension
Der Gesang der Flusskrebse [Delia Owens]
Und obwohl es so schön, so herzzerreißend, ja, auch so spannend ist, ist es vor allem eines: diskutierbar. Das Ende ist psychologisch extrem tiefgründig, ich habe sowas wirklich selten gelesen und glaube, dass die Meinungen dazu sehr auseinander gehen. Ich lieb’s arg.
Der Tätowierer von Auschwitz (Heather Morris)
Der Roman ist intensiv, ist herzzereißend, ist absolut erschreckend. Nach wahren Begebenheiten wird hier die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der es in der dunkelsten Zeit der deutschen Geschichte schaffte, sich und so vielen anderen Menschen Mut zu machen und Kraft zu schenken.
Der Bunker [Clemens Murath]
Clemens Murath hebt sich von nahezu allem anderen im Thrillergenre ab, hat das Label „Hardcore“ wirklich verdient und macht einfach Spaß. Ich will so viel mehr von ihm lesen.
Glutnacht [Michael Connelly]
Abwechselnd recherchieren, diskutieren und analyisieren Ballard und Bosch, um am Ende doch nicht wirklich zu einem Ergebnis zu kommen.
100 Karten über die Ukraine [Katapult-Verlag]
Die Ukraine ist kein trostloser Fleck am Ende Europas, den man einfach so zerstören kann. Im Gegenteil, das Land ist kulturell extrem vielseitig aufgestellt, hat spannende Orte, die es zu besichtigen lohnt und die gerade durch den Angriffskrieg seitens Russland zerstört werden.
Echt ist mein perfekt [Dominokati]
“Früher hungerten sich alle runter, um bei Schönheitstrends wie dem Thig Gap mitzumachen und den ganz dünnen Models gleichzusehen, einige Jahre später trainierten sich sämtliche Girls einen Booty an. In jeder Generation ist etwas anderes angesagt. Wann sind eigentlich mal wir selbst angesagt?“
Die Vogelscheuche [Michael Connelly]
Dramaturgisch klug aufgebaut, spannend geschrieben und die perfekte Unterhaltung für zwischendurch. Für den Sommer ein Muss!
Was wäre ich ohne dich [Guillaume Musso]
Bei Musso kennste einen, kennste alle. Und trotzdem lese ich sie immer wieder.
Die sieben Männer der Eveyln Hugo [Taylor Jenkins Reid]
Prinzipiell bin ich gerade bei solchen Geschichten wirklich nah am Wasser gebaut, in diesem Fall kamen nur gelegentliche Wuttränen.